Schießtermine 2026

Hier finden Sie die Schießtermine für 2026, die Liste wird bei Bekanntgabe neuer Termine aktualisiert.

Samstag, 09.05.2026
Norddeutsches Kader- Vergleichsschießen, Liebenau

Samstag, 30.05.2026
Landesmeisterschaften der Juniorenmannschaften, Westerbeck

Donnerstag, 04.06. – Samstag, 06.06.2026
Sonderstufe Groß-Gold im Jagdl. Schießen (Nord), Liebenau

Samstag, 06.06.2026   
Kreismeisterschaft der Jägerschaft Lüneburg e.V, Linden
Die Teilnahme an der Kreismeisterschaft gilt auch als Schießnachweis
Weitere Informationen gibt es hier

Donnerstag, 18.06. – Samstag, 20.06.2026
Landesmeisterschaften im Jagdl. Schießen Mannschaften der A+S-, Senioren- und Altersklasse, Liebenau

Freitag, 03.07. – Samstag, 04.07.2026
Bezirksmeisterschaft im jagdlichen Schießen, Linden  

Freitag, 10.07. – Samstag, 11.07.2026
Landesmeisterschaften der Damenmannschaften und Landesvergl. der B-Mannschaften, Garlstorf

Samstag, 15.08.2026
Landesmeisterschaft – Einzel, Liebenau

Mittwoch, 02.09. – Samstag 05.09.2026
Bundesmeisterschaften, Liebenau

Schießtermine auf der LJN-Seite incl. Ausschreibungen

Termin-Liste LJN

Der Beitrag verfällt um 08:53 am 20.09.26.

LJN : Informationsblatt des Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) zur Aujeszkyschen Krankheit

Sehr geehrte Damen und Herren,

anliegend übersenden wir Ihnen ein aktuelles Informationsblatt des Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) zur Aujeszkyschen Krankheit (Pseudorabies) beim Hund mit der Bitte um Kenntnisnahme und ggf. Weitergabe in Ihren Jägerschaften und Hegeringen.

Die Erkrankung ist insbesondere für Jagdhunde mit Kontakt zu Schwarzwild von praktischer Bedeutung. In der jagdlichen Praxis bestehen hierzu immer wieder Unsicherheiten hinsichtlich Infektionsrisiko, Übertragungswegen sowie geeigneter Präventionsmaßnahmen.

Das vom FLI erarbeitete Informationsblatt bietet eine fachlich fundierte und praxisnahe Orientierung und dient der sachlichen Aufklärung.

Das Dokument steht unter folgendem Link als PDF zur Verfügung:
https://www.fli.de/fileadmin/FLI/IMVZ/Informationsblatt-Aujeszkysche-Krankheit-2026-02-16.pdf

Informationsblatt

Für die Weitergabe in Ihren Netzwerken danken wir Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil

Elfi Johannmeyer

Landesjägerschaft Niedersachsen e.V.

Schopenhauerstr. 21

30625 Hannover

Der Beitrag verfällt um 09:50 am 19.08.26.

PI des ML – Afrikanische Schweinepest: Vorbeugen statt bekämpfen    17.12.2025

Aufklärungsvideos zeigen, wie die Viruseinschleppung verhindert werden soll

 Hannover. Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich weiterhin in Europa aus. Auch Niedersachsen bereitet sich weiterhin intensiv auf mögliche Einträge des ASP-Virus und die daraus resultierenden Konsequenzen vor. Eine von Niedersachsen initiierte, länderübergreifende ASP-Übung entlang der Wertschöpfungskette wurde kürzlich abgeschlossen und wird noch evaluiert.

 Der Fokus liegt aber weiterhin auch auf der Prävention. Um auf die Gefahren der Tierseuche hinzuweisen, hat die Niedersächsische ASP-Sachverständigengruppe die Erstellung von Aufklärungsvideos in Auftrag gegeben, um die breite Öffentlichkeit und insbesondere Jägerinnen und Jäger sowie Landwirtinnen und Landwirte für die Thematik zu sensibilisieren und auf präventive Maßnahmen hinzuweisen.

 Die drei ASP-Kurzfilme sind auf der Webseite bzw. auf dem YouTube-Kanal des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) abrufbar. Die Filme wurden finanziert vom ML, dem Landvolk Niedersachsen, der Landesjägerschaft Niedersachsen sowie dem Zentralverband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Niedersachsen (ZJEN).

 Dass das Virus der Afrikanischen Schweinepest „große Sprünge“ vollziehen kann, hat nicht nur die Verschleppung des Virus nach Nordrhein-Westfalen gezeigt, wo aktuell weiterhin Ausbrüche zu verzeichnen sind. Durch genetischen Abgleich wurde dort eine hohe Übereinstimmung mit ASP-Viren aus der italienischen Region Kalabrien nachgewiesen. Zuletzt wurde das ASP-Virus zudem auch bei Wildschweinen in Spanien festgestellt.

 Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte: „Die enormen wirtschaftlichen Konsequenzen für die Schweinebranche in den betroffenen Regionen sowie das große Tierleid, das mit einer Infektion mit dem Erreger für jedes einzelne Tier einhergeht, gilt es für Niedersachsen so lange wie möglich abzuwenden. Ich danke allen die mithelfen, die ASP von Niedersachsen fernzuhalten. Die nun veröffentlichten Filme zeigen, was jeder und jede Einzelne beitragen kann. Parallel arbeitet mein Haus fortlaufend an Lösungen, um die Folgen bei einem möglichen erneuten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Niedersachsen so gut wie möglich abzufedern.“

 Unter Vorsitz des Landwirtschaftsministeriums und der Geschäftsführung des LAVES beschäftigt sich die Niedersächsische ASP-Sachverständigengruppe fortlaufend mit Fragen der Prävention und Bekämpfung der ASP. An ihr beteiligen sich unter anderem das Landvolk, die Landesjägerschaft Niedersachsen, der Zentralverband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagden in Niedersachsen e.V., kommunale Veterinärbehörden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Einrichtungen. Die hochinfektiöse Viruserkrankung befällt Haus- und Wildschweine. In der Regel verläuft sie tödlich. Für Menschen und andere Tiere ist das Virus ungefährlich.

Weitere Informationen zur ASP und zu aktuellen Ausbrüchen finden Sie hier: https://www.ml.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/informationen-zur-afrikanischen-schweinepest-169063.html

Tierseucheninfo.Niedersachsen: https://tierseucheninfo.niedersachsen.de/startseite/tierseuchen_tierkrankheiten/schwein/afrikanische_schweinepest/afrikanische_schweinepest_allgemeines/afrikanische-schweinepest-207148.html

TierSeuchenInformationsSystem (FLI): https://tsis.fli.de/cadenza/repositories/j-SlqCKELaTDy8RoFRCW/workbooks/_vyJ5cXVlrrbgd7FRCWp/worksheets/3Z_PXs-JPrCrYS7PhzuD?workbookHash=B2AGRyHqivX7mbUAzs8wvYHwgXDNzpVsIspjHBD2ZuookFcB&restoreDisplayState=true

ASP-Übung: https://www.ml.niedersachsen.de/presse/pressemitteilungen/afrikanische-schweinepest-niedersachsen-ubt-vermarktung-von-schweinefleisch-im-ernstfall-246188.html

Pressemitteilung des ML

Freundliche Grüße

Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Calenberger Str. 2

30169 Hannover

Tel.: 0511-120-2386

E-Mail: Pressestelle@ml.niedersachsen.de

Website: www.ml.niedersachsen.de

Instagram: @mlniedersachsen

Der Beitrag verfällt um 09:56 am 17.06.26.

Bundesverband zivile Legalwaffen : Online-Broschüre zum Waffenrecht

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bundesverband zivile Legalwaffen (BZL) hat gestern eine Online-Broschüre zum Thema Waffenrecht veröffentlicht. Hintergrund ist der Prozess der seitens der Bundesregierung angekündigten und im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Evaluation und Überarbeitung des Waffenrechts.

Zusammen mit den Vorstandsverbänden, zu denen unter anderem auch der Deutsche Jagdverband  zählt, wurde laut BZL auf Basis der Erfahrungen sowie der vielen Anregungen aus dem BZL-Förderkreis ein Kompendium erstellt, das die 26 wichtigsten Verbesserungen im Waffenrecht klar benennt, argumentativ sauber untermauert und auf 28 Seiten kompakt und kompetent präsentiert.

Sie finden die entsprechende Pressemeldung anliegend. Darin ist auch der Link zu der Online-Broschüre hinterlegt.

Sie finden diese über nachstehenden Link:

https://www.unserebroschuere.de/BZL/WebView

Alle weiteren Informationen zum Thema finden Sie auch stets aktuell auf der Internetseite und den weiteren digitalen Kanälen des BZL:

www.bzl.net

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil,
Landesjägerschaft Niedersachsen e.V., Schopenhauerstr. 21, 30625 Hannover

Der Beitrag verfällt um 09:00 am 03.06.26.

Wilde Weihnachtsküche / Waldfleisch-App

Regionale Anbieter von Wildbret einfach über die Waldfleisch-App finden
Weihnachten rückt näher und in vielen Haushalten gehört ein liebevoll gekochtes Festtagsessen
einfach dazu. Wildfleisch aus heimischer Jagd ist dabei eine echte Alternative für viele
„Klassikergerichte“. Wildbret ist in der Küche ebenso unkompliziert zuzubereiten wie klassisches
Rind- oder Schweinefleisch. Ob rustikaler Wildschweinbraten, feines Saltimbocca vom Reh oder
ein aromatischer Hasenrücken mit Kräuterkruste – der Inspiration und Kreativität sind bei diesem
hochwertigen Lebensmittel keine Grenzen gesetzt.

Heimisches Wildfleisch ist zwar ganzjährig verfügbar, unterliegt aber saisonalen Schwankungen,
denn das Angebot variiert und orientiert sich an Wildvorkommen und gesetzlich festgelegten
Jagdzeiten. Wer zu Weihnachten ein festliches Wildgericht auf den Tisch bringen möchte, sollte
frühzeitig zugreifen, denn die Nachfrage ist gerade in der Advents- und Festtagszeit besonders
hoch. Erster Ansprechpartner für Wildfleisch aus den heimischen Revieren ist die Jägerschaft,
denn Wildbret kauft man am besten direkt beim Jäger vor Ort. Für Verbraucher, die kurz vor dem

Fest auf der Suche nach regionalem Wildfleisch sind, gibt es dabei eine smarte Lösung – die
Waldfleisch-App: Hier findet er Wildfleisch direkt vom Jäger aus der Region und zudem

hunderte köstliche Wild-Rezepte.

Wildbret kommt aus der Region und ist frei von künstlichen Zusätzen und besonders fettarm.

Zudem stecken darin besonders viel Vitamin B und Mineralstoffe wie Selen, Eisen und Zink –
kurzum es ist regional, nachhaltig, gesund & lecker. Gute Gründe warum es sich großer
Beliebtheit erfreut: Jeder zweite Deutsche isst mindestens einmal im Jahr Wild. Die Hälfte bereitet
es selbst zu. Diese Ergebnisse hat kürzlich das Marktforschungsinstitut Civey im Auftrag des
Deutschen Jagdverbandes (DJV) ermittelt.

Die Waldfleisch-App ist eine Initiative aus der Jägerschaft Verden e.V., die mit Unterstützung der
Landesjägerschaft Niedersachsen und des Deutschen Jagdverbandes im Jahr 2021 realisiert
werden konnte. Über eine halbe Millionen Menschen haben bundesweit die Waldfleisch-App
bereits heruntergeladen und jedes Jahr kommen über 100.000 Nutzer dazu. 11.500 Jäger in
Deutschland haben sich schon in der App registriert. Verbraucher können Anbieter ihrer Wahl
abonnieren und erhalten eine Benachrichtigung, wenn diese wieder neue Wildprodukte im
Angebot haben. Die App kann im Google Play Store und im App Store von Apple kostenfrei
heruntergeladen werden.

Weitere Informationen gibt es auch auf www.waldfleisch.de

LJN
Schopenhauerstraße 21
30625 Hannover
www.ljn.de

Der Beitrag verfällt um 08:56 am 03.06.26.

Newsletter der Jagdbehörde 01.01.2023

Aufhebung der Allgemeinverfügung vom 11.12.2021 zum Schutz gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei Haus- und Wildschweinen 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Veterinäramt Lüneburg informiert:

erlegte Wildschweine müssen nicht mehr auf ASP untersucht werden

(lk) Ab sofort müssen Jagdausübungsberechtigte in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Lüneburg nicht mehr alle gesund geschossene Wildschweine auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) beproben lassen. Die in den letzten Jahren im benachbarten Landkreis Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) grassierende ASP bei Wildschweinen konnte erfolgreich bekämpft werden. Die im Zuge des Ausbruchs der ASP bei Wildschweinen im Landkreis Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) eingerichteten Sperrzonen I und II wurden nach erfolgter Zustimmung der Europäischen Kommission mit einer Allgemeinverfügung vom 21. September 2023 aufgehoben. Da eine örtliche Nähe zu infizierten Wildschweinen nicht mehr gegeben ist, gibt es keine Gründe für die Durchführung eines verstärkten Monitorings hinsichtlich der Beprobung und virologischen Untersuchung sämtlicher erlegter Wildschweine in unserem Zuständigkeitsbereich mehr. Demzufolge wurde die Allgemeinverfügung zur Blutprobenentnahme bei erlegten Wildschweinen nach Abstimmung mit dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie dem Landkreis Lüchow-Dannenberg aufgehoben. Die niedersächsischen Vorgaben zu Stichproben und Monitoringuntersuchungen bei Wildschweinen bleiben davon unberührt.

Dennoch ist die Gefahr eines Eintrages der ASP in den Wildbestand oder in Hausschweinebestände nicht gebannt. Neue Ausbrüche in Schweden und Italien zeigen, wie schnell das Virus auch über große Entfernungen verschleppt und eingetragen werden kann. Vorsicht ist weiterhin geboten. Alle Jägerinnen und Jäger werden daher weiterhin um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Krank erlegte oder verstorbenen Wildschweine (Fallwild und Unfallwild) gelten als Indikatortiere der Seuche und sollten weiterhin dem Fachdienst für Veterinärwesen und Verbraucherschutz gemeldet und mittels Blutprobe oder -tupfer beprobt werden. Nur eine frühzeitige Erkennung der Seuche garantiert eine zügige Tilgung und reduziert empfindliche jagdliche Einschränkungen auf ein Minimum. Auch sind alle hygienischen Vorsichtsmaßnahmen bei Kontakt von Jägerinnen und Jägern oder Jagdhunden mit Hausschweinen weiterhin strikt zu beachten. 

Die Afrikanische Schweinepest ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Es handelt sich um eine ansteckende Viruskrankheit mit hoher Sterblichkeit bei Haus- und Wildschweinen. Für Menschen besteht keine Gefahr. Weitere Informationen finden Sie unter www.landkreis-lueneburg.de/afrikanische-schweinepest. Das Veterinäramt des Landkreises Lüneburg ist unter veterinaeramt@landkreis-lueneburg.de oder der Telefonnummer 04131/26-1413 erreichbar. 

Den genauen Wortlaut der Aufhebung der Allgemeinverfügung vom 11.12.2021 können Sie hier nachlesen:

Aufhebung der Allgemeinverfügung vom 11.12.2021 zum Schutz gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei Haus- und Wildschweinen 

Ab dem 01.11.2023 müssen Jagdausübungsberechtigte im Landkreis Lüneburg nicht mehr von jedem gesund geschossenen Wildschwein eine ASP-Blutprobe entnehmen. Krank geschossene Wildschweine sowie Fall- und Unfallwild sollen jedoch weiterhin beprobt werden.

Die Allgemeinverfügung zur Blutprobenentnahme bei allen geschossenen Wildschweinen wird nach Absprache mit dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie in Abstimmung mit dem Landkreis Lüchow-Dannenberg zum 01.11.2023 aufgehoben.

Begründung: 

Die im Zuge des Ausbruchs der ASP bei Wildschweinen im Landkreis Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) eingerichteten Sperrzonen I und II wurden nach erfolgter Zustimmung der Europäischen Kommission mit Allgemeinverfügung vom 21. September 2023 aufgehoben, weil die ASP erfolgreich bekämpft wurde. Demzufolge ist die Begründung für die Durchführung eines verstärkten Monitorings hinsichtlich der Beprobung und virologischen Untersuchung sämtlicher erlegter Wildschweine in meinem Zuständigkeitsbereich entfallen. Die niedersächsischen Monitoringstichproben werden weitergeführt. 

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Lüneburg, Adolph-Kolping-Straße 16, 21337 Lüneburg, erhoben werden. 

Lüneburg, 28.10.2023

gez. Jens Böther

Landrat

Mit freundlichen Grüßen 

Ihre Jagd- und Waffenbehörde

Vortrag Aujeszky und (Jagd)Hunde

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Einladung der Jägerschaft Lüneburg werde ich am Donnerstag, 12. Oktober 2023  19.00 Uhr  Gasthaus Stumpf  21409 Embsen  Ringstr.6 einen Vortrag mit dem Thema „Aujeszkyschen Krankheit- Risiko für Jagdhunde?“ halten. Bitte reichen Sie die Information an die Hundeführer sowie Interessierte weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Volksdorf
Amtstierarzt

Umfrage „DIALOG – Zwischen Vorurteilen und Kooperation – Neue Ansätze zur Kommunikation im Waldumbau“

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Sebastian Rappold. Ich bin an der Hochschule Rottenburg als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt.
Hier bearbeite ich ein wissenschaftliches Projekt, welches das Augenmerk auf Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sowie Jungjägerinnen und Jungjäger bis zum Alter von 30 (35) Jahren legt. Das Projekt trägt den Titel „DIALOG – Zwischen Vorurteilen und Kooperation – Neue Ansätze zur Kommunikation im Waldumbau“ und wird von der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe gefördert. Es steht im Zeichen der letztjährigen Kalamitäten und des Klimawandels. Das Vorhaben soll auch den häufig vorkommenden Konflikt zwischen Jägern und Waldbesitzern beleuchten und bei Problemen Strategien zur Kooperation finden.
Möglicherweise haben Sie bereits von dem Projekt gehört, da ich über mehrere Wochen hinweg versuchte, Teilnehmer für Onlineumfragen unter Jägern und Waldbesitzern zu finden. Ich hatte Sie auch vor einiger Zeit kontaktiert. Dies möchte ich allerdings erneut tun und um Ihre Mithilfe bitten. Daher wende ich mich nochmals an die Kreisjägerschaften. Aktuell fehlen dem Projekt noch Teilnehmer für die Onlineumfragen der Jäger und Waldbesitzer.

Im Folgenden möchte ich Ihnen die beiden Umfragen zukommen lassen, mit der Bitte diese in der Kreisjägerschaft zu verteilen oder auf anderem Wege (unter Kollegen, Waldbesitzern, Internet (z.B. Social Media), WhatsApp, weitere…) zu streuen. Zwar haben wir die Personen bis zum Alter von 35 Jahren im Fokus. Allerdings ist es auch erwünscht, dass unabhängig vom Alter Antworten eingehen. Dies ermöglicht uns die Vergleichbarkeit zwischen den Altersgruppen. Bei den Waldbesitzern dürfen auch Leute antworten, welche den Wald noch erben werden, aber aktuell noch nicht besitzen.
Lassen Sie sich von der Anzahl der Fragen bitte nicht abschrecken. Es sind ca. 35. Die Teilnahme dauert aber maximal zehn Minuten, da es sich zum größten Teil um Fragen zum Ankreuzen handelt. Die Ergebnisse werden anonymisiert.

Waldbesitzer: https://www.umfrageonline.com/c/rgdikgyx
Jäger : https://www.umfrageonline.com/c/yncdfzuw

Unter folgender Website können Sie außerdem eine kurze Projektbeschreibung einsehen:
https://www.hs-rottenburg.net/aktuelles/aktuelle-meldungen/meldungen/aktuell/kommunikation-zum-waldumbau-im-zeichen-des-klimawandels/

Ich wäre Ihnen für Ihre erneute Hilfe sehr dankbar um eine möglichst große Anzahl an Teilnehmern zu erhalten.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sie können mich über die Kontaktdaten in meiner Signatur erreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Rappold
Forschungsprojekt DIALOG
Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg
Schadenweilerhof
72108 Rottenburg am Neckar
Tel. +49 (0)7472/951-131
Fax +49 (0)7472/951-200
Rappold@hs-rottenburg.de
http://www.hs-rottenburg.de
University of Applied Sciences

Instagram