Am 8.5.2026 fand in der Alten Reithalle in Soltau die Mitgliederversammlung der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) statt. Zahlreiche Gäste aus Politik und seitens befreundeter Verbände folgten der Einladung. Im besonderen Fokus der Jagd- und verbandspolitischen Ausführungen von LJN-Präsident Helmut Dammann-Tamke standen neben den aktuellen Entwicklungen um die Novelle des Niedersächsischen Jagdgesetzes auch zwei Wildarten: das Rotwild und das Birkwild: „Es ist fünf vor zwölf“, so Dammann-Tamke mit Blick auf die beiden Charakterarten der Lüneburger Heide:
Rotwild – Situation, Chancen und Herausforderungen Am 18. April veranstaltete die Landesjägerschaft ihr 1. Wildtierforum Niedersachsen in Hannover – die Resonanz war hervorragend: Über 150 Gäste aus Jagd, Forst, Wissenschaft und Naturschutz kamen im Karriere-Campus in Hannover-Lahe zusammen, um über die aktuellen Herausforderungen beim Rotwild zu diskutieren. Parallel nutzten zahlreiche Interessierte die Möglichkeit, die Veranstaltung im Livestream zu verfolgen. Das Wildtierforum Niedersachsen fand in diesem Jahr erstmalig statt und soll zukünftig regelmäßig zu ausgesuchten wildbiologischen
Der Verbandsbericht der Landesjägerschaft Niedersachsen informiert über die Aktivitäten und Arbeitsfelder der LJN im zurückliegenden Jahr 2025 Was bewegt die Landesjägerschaft Niedersachsen? Welche Spuren hinterlässt die Arbeit des Verbandes im Naturschutz, in der Gesellschaft – und für die Zukunft der Jagd? Der Verbandsbericht der Landesjägerschaft Niedersachen e.V. zeigt, was die LJN im zurückliegenden Jahr 2025 bewegt hat. Er bietet eine Überblicksdarstellung über die Aktivitäten und Arbeitsfelder, um die Vielfalt der Verbandsarbeit abbilden und ist damit
Sehr geehrte Damen und Herren, anliegend übersenden wir Ihnen ein aktuelles Informationsblatt des Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) zur Aujeszkyschen Krankheit (Pseudorabies) beim Hund mit der Bitte um Kenntnisnahme und ggf. Weitergabe in Ihren Jägerschaften und Hegeringen. Die Erkrankung ist insbesondere für Jagdhunde mit Kontakt zu Schwarzwild von praktischer Bedeutung. In der jagdlichen Praxis bestehen hierzu immer wieder Unsicherheiten hinsichtlich Infektionsrisiko, Übertragungswegen sowie geeigneter Präventionsmaßnahmen. Das vom FLI erarbeitete Informationsblatt bietet eine fachlich fundierte und praxisnahe Orientierung und
Aufhebung der Allgemeinverfügung vom 11.12.2021 zum Schutz gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) bei Haus- und Wildschweinen Sehr geehrte Damen und Herren, das Veterinäramt Lüneburg informiert: erlegte Wildschweine müssen nicht mehr auf ASP untersucht werden (lk) Ab sofort müssen Jagdausübungsberechtigte in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Lüneburg nicht mehr alle gesund geschossene Wildschweine auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) beproben lassen. Die in den letzten Jahren im benachbarten Landkreis Ludwigslust-Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) grassierende ASP bei Wildschweinen konnte erfolgreich bekämpft
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