Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen

Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen

Hegering Embsen-Betzendorf auf dem Siegertreppchen

Lüneburg/Linden. Nur wer einen gültigen Jagdschein, sicher im Umgang mit einer Jagdwaffe und treffsicher ist, darf in Deutschland zur Jagd gehen. Das mussten sie bereits bei der Jägerprüfung beweisen müssen. Ständiges Üben auf einem Schießstand ist unerlässlich, aber da haben die Lüneburger Jäger ein Problem – sie haben im Landkreis Lüneburg keinen eigenen Schießstand und müssen auf den Schießstand der Jägerschaft Uelzen in Linden ausweichen. Daher müssen sie lange Autofahrten in Kauf nehmen. Einmal im Jahr findet hier  auch die Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen statt. In diesem Jahr trafen sich 15 Mannschaften der Hegeringe mit insgesamt 83 Jagdschützen traten zu diesem kombiniertem Wettbewerb mit Flinte und Büchse an. Das beste Einzelergebnis erzielte Dr., Martin Diedrich aus Lüneburg – er wurde Kreismeister. Der beste Kugelschütze war Maik Scheele aus Winsen und bester Taubenschütze Reiner Staacke aus Dahlenburg.

In der Mannschaftswertung und somit Kreismeister wurde die Mannschaft des Hegeringes Embsen-Betzendorf. 2) HR Kirchgellersen I, 3) HR Elbmarsch-West, 4) HR Kirchgellersen II, 5) HR Dahlenburg, 6) HR Elbmarsch-Ost, 7) HR Reinstorf-Lüneburg, 8) Bundeswehr-Jägerkameradschaft

9) HR Amelinghausen II, 10) HR Bleckede, 11) HR Kirchgellersen III, 12) HR Kirchgellersen IV, 13) HR Reinstorf-Lüneburg II, 14) HR Amelinghausen I, 15) Jungjäger.

Christian Voigt, Vorsitzender der Jägerschaft Lüneburg, dankte dem Organisator Bodo Gerlach und seinem Team für die umfangreiche Vorbereitung und dem reibungslosen Ablauf des Wettbewerbes.

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