Erfolgreiche Brauchbarkeitsprüfung der Jagdhunde

Zwölf Gespanne trafen sich am 24. September an der Wassermühle in Heiligental, um in den Revieren um Dachtmissen, Kirchgellersen und Rettmer die jagdliche Brauchbarkeitsprüfung abzulegen.

Vier der Hunde legten die gesamte Brauchbarkeitsprüfung ab. Neben den allgemeinen Fächern wie Gehorsam, Leinenführigkeit und Schussfestigkeit mussten sie ihr Können bei der Schleppe mit Haar- und Federwild, der Schweißarbeit und Wasserarbeit hinter der lebenden Ente unter Beweis stellen.

Sieben Hunde hatten bereits erfolgreich die HZP bestanden und brauchten „nur“ noch die Zusatzfächer absolvieren, um die Brauchbarkeit zu erlangen.

Ein Hund wurde auf der 1000 Meter langen Übernachtfährte auf Schweiß geprüft.

Ein Gespann hat die Prüfung dieses Mal leider nicht bestanden. Die übrigen Hunde sind nach bestandener Prüfung nun brauchbare Jagdhunde, wie es das Jagdgesetz vorschreibt. Herzlichen Glückwunsch!

Ein großes Dankeschön geht an die Revierinhaber, die ihre Reviere zur Verfügung gestellt haben. Ohne sie hätte diese für die jagdliche Praxis so wichtige Prüfung nicht durchgeführt werden können!