Jägerschaft Lüneburg

...gemeinsam für Natur und Jagd

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Willkommen im Web-Portal der JÄGERSCHAFT LÜNEBURG

Die Jägerschaft Lüneburg möchte Sie mit diesem Internetauftritt über ihre vielfältigen Aktivitäten in folgenden Bereichen informieren:

  • Sicherheit bei der Jagd
  • Schießwesen
  • Verhütung von Wildunfällen
  • Naturschutz
  • Jungjägerausbildung
  • Lernort Natur
  • Hundewesen
  • Jagdhorn

Gleichzeitig möchten wir unseren Mitgliedern und Interessierten über das Verwaltungs & Organisationsmenü sowie im Downloadbereich weiteren Service in Hinblick auf Vermittlung von Ansprechpartnern, Beschaffung von Informationen wie Gesetzestexten und Bereitstellung von Formularen bieten.

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Jäger stellen Strafanzeige gegen Tierrechtler

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Quelle DJV:

PETA beschäftigt mit falschen Verdächtigungen regelmäßig die Staatsanwaltschaften. Die Tierrechtsorganisation PETA hat nach eigenem Bekunden im Jahr 2016 bundesweit mindestens 16 Strafanzeigen gegen ordnungsgemäß durchgeführte Jagden gestellt. Die haltlose Begründung: Es läge kein vernünftiger Grund für die Jagd vor. In der Vergangenheit hatten die Staatsanwaltschaften ähnliche Ermittlungsverfahren immer wieder eingestellt.

Gemeinsame Drückjagd (Quelle: DJV) Gemeinsame Drückjagd (Quelle: DJV)

06. Februar 2017 (DJV) Berlin

Die Tierrechtsorganisation PETA hat nach eigenem Bekunden im Jahr 2016 bundesweit mindestens 16 Strafanzeigen gegen ordnungsgemäß durchgeführte Jagden gestellt. Die haltlose Begründung: Es läge kein vernünftiger Grund für die Jagd vor. In der Vergangenheit hatten die Staatsanwaltschaften ähnliche Ermittlungsverfahren immer wieder eingestellt. Zu einer Anklage oder gar einer Verurteilung ist es nach Informationen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) nie gekommen.

„Dieser reine PR-Gag von PETA beschäftigt regelmäßig und grundlos die Behörden. Die PETA-Anzeigen haben nur einen Zweck: Die legale Jagd und die Beteiligten in ein schlechtes Licht zu rücken“, sagte DJV-Präsidiumsmitglied Ralph Müller-Schallenberg. Der DJV protestiert gegen diese Effekthascherei und hat bereits am vergangenen Mittwoch Strafanzeige gegen die selbst ernannten Tierrechtler gestellt, unter anderem wegen falscher Verdächtigung.

Jäger übernähmen in Deutschland wichtige, teils staatliche Aufgaben, so Müller-Schallenberg. Dazu gehörten die Prävention von Seuchen und Wildschäden, Artenschutz sowie der aktive Tierschutz, so Müller-Schallenberg. Der DJV rät Jägern, bei PETA-Anzeigen sich mit allen rechtlichen Mitteln zu wehren. Betroffene könnten wegen Straftaten wie Verleumdung ebenfalls Anzeige erstatten und auf Unterlassung klagen. Sie sollten außerdem den Dachverband informieren.

Immer wieder bemühen angebliche Tierrechtler von PETA die Floskel „Die Natur regelt sich selbst“, um gegen die legale und notwendige Jagd Stimmung zu machen. „Es gibt keine Bauernhof-Idylle, wo Menschen und Tiere, egal ob Fleisch- oder Pflanzenfresser, friedlich nebeneinander leben“, so Müller-Schallenberg.  Die Selbstregulierungsmechanismen der Natur sind in erster Linie Tierseuchen, die mit großem Leid für die Tiere verbunden sind. Aus reinem Selbstschutz hat der Mensch laut DJV beispielsweise die Füchse erfolgreich gegen Tollwut geimpft und so in den Naturhaushalt eingegriffen. Die Folge: Weil das Regulativ fehlt, hat sich der Fuchsbestand seit den 1980er Jahren in  Deutschland etwa verdreifacht. Zum Nachteil der Beutetiere, zu denen viele seltene Vogelarten gehören. Steigende Fuchsbestände führen darüber hinaus zu einem erhöhten Ansteckungsrisiko durch Räude (Parasiten) und Staupe (Virus). Beide können auf Haustiere übertragen werden und sorgen für einen qualvollen Tod. Die Bejagung von Füchsen ist demnach aktiver Tier- und Artenschutz.

PETA macht immer wieder mit fragwürdigen Aktionen auf sich aufmerksam. Ein juristisches Gutachten, das dem DJV vorliegt, kommt zu dem Schluss, dass eine Reihe von Punkten dafür sprächen, dass die Geschäftsführung von PETA Deutschland das Gemeinützigkeitsprivilleg verletze und Mittel satzungswidrig verwende. Führende Persönlichkeiten dieser Organisation seien bereits wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Sie behaupteten unter anderem, der militante Kampf für Tiere sei ein Eintreten für Gerechtigkeit; ein Leben habe immer mehr Wert als eine aufgebrochene Tür oder ein in Brand gesteckter Fleischlaster.

Auch in den USA, dem Gründungsland, steht PETA ebenfalls in der Kritik. Die Behörde für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Bundesstaates Virginia hat Zahlen zum dortigen Tierheim der Tierrechtler veröffentlicht. Demnach werden jährlich bis zu 97 Prozent der aufgenommenen Haustiere getötet. Seit 1998 sollen bereits über 34.000 Haustiere getötet worden sein.

 

Brauchbarkeitsprüfung 2016

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27.09.2016 11 prüfungsgespanne stellen sich der anspruchsvollen brp der jägerschaft lüneburg

"Herzlich Willkommen!"

Aktualisiert ( Donnerstag, den 16. Februar 2017 um 13:39 Uhr ) Weiterlesen...
 

Warnung Vogelgrippe und Verhaltenshinweise

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An alle Jäger in Landkreis Lüneburg:
Warnung Vogelgrippe und Verhaltenshinweise
  1. verendete oder kranke Wildvögel ans Veterinäramt übergeben bzw. melden,
  2. Untersuchung verendeter Wildvögel, die am Wasser leben, d.h. Übergabe der Tierkörper ans Veterinäramt in einem dicht verschlossenen, stabilen Plastikbeutel,
  3. Jäger, die mit Federwild in Berührung gekommen sind, sollen Kontakt mit Hausgeflügel vermeiden (falls notwendig: vollständiger Wechsel der Kleidung (Oberbekleidung & Schuwerk) sowie Reinigung und Desinfektion der Hände und Schuhe) und
  4. Vermeiden des Kontaktes von Hunden mit toten oder kranken Wildvögeln.

Infobroschüre HIER herunterladen


Ich bitte die Jägerschaft eindringlich, sich an diese vom FLI empfohlenen Verhaltensmaßregeln zu halten.
Aktualisiert ( Dienstag, den 15. November 2016 um 10:50 Uhr )
 

Änderung des Bundesjagdgesetzes tritt in Kraft

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Morgen wird die Novelle des Bundesjagdgesetzes im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt einen Tag später in Kraft. Der Einsatz von halbautomatischen Jagdgewehren mit Wechselmagazin ist dann wieder erlaubt.

 (Quelle: Elison/DJV) (Quelle: Elison/DJV)

08. November 2016 (djv) Berlin

Die Änderung des Bundesjagdgesetzes zur Verwendung von halbautomatischen Langwaffen mit wechselbarem Magazin wird am 9. November 2016 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt am 10. November 2016 in Kraft. Der neue § 19 Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe c lautet: „Verboten ist, mit halbautomatischen Langwaffen, die mit insgesamt mehr als drei Patronen geladen sind, sowie mit automatischen Waffen auf Wild zu schießen“.

Die Änderung war notwendig geworden, nachdem das Bundesverwaltungsgericht in zwei Urteilen vom 7. März 2016 die Verwendung von halbautomatischen Waffen mit austauschbarem Magazin bei der Jagd für unzulässig erklärt hatte. Das Urteil hatte für erhebliche Verunsicherung bei Jägern und Waffenbehörden gesorgt. Der Gesetzgeber hat zügig reagiert und stellt jetzt wieder Rechtssicherheit für Besitzer von halbautomatischen Langwaffen mit Wechselmagazin her.

Die Allianz der im Forum Waffenrecht zusammengeschlossenen Verbände von Bund der Militär- und Polizeischützen (BdMP), Bund Deutscher Sportschützen (BDS), Deutscher Jagdverband (DJV), Deutsche Schießsport Union (DSU), Verband der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) sowie der Deutsche Schützenbund (DSB) begrüßen die Regelung ausdrücklich.

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Quelle: DJV

Aktualisiert ( Samstag, den 19. November 2016 um 06:55 Uhr )
 


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Es ist unglaublich, aber der NABU will tatsächlich Füchse während der Schonzeit schießen lassen.

Hintergrund ist der Rückgang der Sturmmöwe die auf der Roten Liste steht. Hier wurde also ein neuer Feind erkannt.

Man kann nur hoffen, dass sich kein anständiger Jäger zum Handlanger für den NABU macht der sich danach dann wieder für etwas feiern lässt, was er an anderer Stelle kritisiert.

 

Den ganzen Bericht können Sie: HIER lesen.


Wussten Sie schon?

Ein wichtiger Hinweis!

Zitat:

Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben hat mich ein Nachweis des Staupevirus bei einem verendeten Fuchs aus dem Großraum Dahlenburg erreicht. 4 weitere positive Staupefälle wurden in 2015 in den Gebieten Amt Neuhaus, Lüneburg und Scharnebeck nachgewiesen. Ich nehme dies zum Anlass auf die besondere Bedeutung des Staupeimpfschutzes, insbesondere bei Jagdhunden, hinzuweisen. Krank erlegtes Haarraubwild und Fallwild sollte einer Untersuchung (oder der unschädlichen Beseitigung) zugeführt werden. Die Untersuchung von Wildtieren erfolgt kostenfrei im LVI Hannover des LAVES. Die Einsendung kann direkt oder über das Veterinäramt erfolgen.

Mit freundlichem Gruß
Im Auftrage

Thomas Volksdorf
(Amtstierarzt)
Landkreis Lüneburg
Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung
Postfach 2080
21310 Lüneburg
Telefon: 04131-261416
Telefax: 04131-261633
Mail: thomas.volksdorf@landkreis.lueneburg.de oder veterinaeramt@landkreis.lueneburg.de