Jägerschaft Lüneburg

...gemeinsam für Natur und Jagd

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Willkommen im Web-Portal der JÄGERSCHAFT LÜNEBURG

Die Jägerschaft Lüneburg möchte Sie mit diesem Internetauftritt über ihre vielfältigen Aktivitäten in folgenden Bereichen informieren:

  • Sicherheit bei der Jagd
  • Schießwesen
  • Verhütung von Wildunfällen
  • Naturschutz
  • Jungjägerausbildung
  • Lernort Natur
  • Hundewesen
  • Jagdhorn

Gleichzeitig möchten wir unseren Mitgliedern und Interessierten über das Verwaltungs & Organisationsmenü sowie im Downloadbereich weiteren Service in Hinblick auf Vermittlung von Ansprechpartnern, Beschaffung von Informationen wie Gesetzestexten und Bereitstellung von Formularen bieten.

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Brauchbarkeitsprüfung 2016

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"Herzlich Willkommen!"

Aktualisiert ( Montag, den 12. Dezember 2016 um 14:31 Uhr ) Weiterlesen...
 

Warnung Vogelgrippe und Verhaltenshinweise

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An alle Jäger in Landkreis Lüneburg:
Warnung Vogelgrippe und Verhaltenshinweise
  1. verendete oder kranke Wildvögel ans Veterinäramt übergeben bzw. melden,
  2. Untersuchung verendeter Wildvögel, die am Wasser leben, d.h. Übergabe der Tierkörper ans Veterinäramt in einem dicht verschlossenen, stabilen Plastikbeutel,
  3. Jäger, die mit Federwild in Berührung gekommen sind, sollen Kontakt mit Hausgeflügel vermeiden (falls notwendig: vollständiger Wechsel der Kleidung (Oberbekleidung & Schuwerk) sowie Reinigung und Desinfektion der Hände und Schuhe) und
  4. Vermeiden des Kontaktes von Hunden mit toten oder kranken Wildvögeln.

Infobroschüre HIER herunterladen


Ich bitte die Jägerschaft eindringlich, sich an diese vom FLI empfohlenen Verhaltensmaßregeln zu halten.
Aktualisiert ( Dienstag, den 15. November 2016 um 10:50 Uhr )
 

Änderung des Bundesjagdgesetzes tritt in Kraft

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Morgen wird die Novelle des Bundesjagdgesetzes im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt einen Tag später in Kraft. Der Einsatz von halbautomatischen Jagdgewehren mit Wechselmagazin ist dann wieder erlaubt.

 (Quelle: Elison/DJV) (Quelle: Elison/DJV)

08. November 2016 (djv) Berlin

Die Änderung des Bundesjagdgesetzes zur Verwendung von halbautomatischen Langwaffen mit wechselbarem Magazin wird am 9. November 2016 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und tritt am 10. November 2016 in Kraft. Der neue § 19 Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe c lautet: „Verboten ist, mit halbautomatischen Langwaffen, die mit insgesamt mehr als drei Patronen geladen sind, sowie mit automatischen Waffen auf Wild zu schießen“.

Die Änderung war notwendig geworden, nachdem das Bundesverwaltungsgericht in zwei Urteilen vom 7. März 2016 die Verwendung von halbautomatischen Waffen mit austauschbarem Magazin bei der Jagd für unzulässig erklärt hatte. Das Urteil hatte für erhebliche Verunsicherung bei Jägern und Waffenbehörden gesorgt. Der Gesetzgeber hat zügig reagiert und stellt jetzt wieder Rechtssicherheit für Besitzer von halbautomatischen Langwaffen mit Wechselmagazin her.

Die Allianz der im Forum Waffenrecht zusammengeschlossenen Verbände von Bund der Militär- und Polizeischützen (BdMP), Bund Deutscher Sportschützen (BDS), Deutscher Jagdverband (DJV), Deutsche Schießsport Union (DSU), Verband der Hersteller von Jagd-, Sportwaffen und Munition (JSM) und Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler (VDB) sowie der Deutsche Schützenbund (DSB) begrüßen die Regelung ausdrücklich.

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Quelle: DJV

Aktualisiert ( Samstag, den 19. November 2016 um 06:55 Uhr )
 

DJV Pressemeldung Schweinepest

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DJV-Pressemeldung
1
Neue Monitoring-Regelung für Schweinepest
Die für Haus- und Wildschweine tödliche Afrikanische Schweinepest (ASP) wandert in Polen westwärts. Das Bundeslandwirtschaftsministerium fordert Jäger zur Zusammenarbeit mit den Veterinärämtern auf.
(Berlin, 17. November 2016) Ab sofort gilt die neue „Schweinepest-Monitoring-Verordnung" des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Diese regelt Abläufe und Zusammenarbeit zwischen Jägern, Landwirten, Veterinären und Behörden im Monitoring der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sowie der klassischen Schweinepest (KSP). Sie verpflichtet Jäger (§2 Duldungs- und Mitwirkungspflichten) zur Kooperation mit den örtlichen Veterinärämtern. "Jäger haben eine große Verantwortung, wenn es um die Prävention und Bekämpfung von Tierseuchen bei Wildtieren geht und verfügen aufgrund ihrer Ausbildung über die notwendigen Kenntnisse", sagt Dr. Wolfgang Bethe, Veterinär und Vizepräsident des Deutschen Jagdverbandes (DJV). "Wir arbeiten bundesweit flächendeckend eng mit den Veterinärbehörden zusammen."
Demnach sind Jagdausübungsberechtige "nach näherer Anweisung der zuständigen Behörde" aufgerufen, Proben zu entnehmen - und zwar bei verendet aufgefundenen und erlegten Wildschweinen mit erkennbaren krankhaften Auffälligkeiten. Diese sollen mit Angabe zu Erlegungs- oder Fundort und den festgestellten Auffälligkeiten der zuständigen Behörden zugeleitet werden. Im Rahmen des jeweiligen Monitorings können das Tupfer-, Blut- oder Organproben sein.
Die aktuelle "Verordnung zur Durchführung eines Monitorings auf das Virus der Klassischen und der Afrikanischen Schweinepest bei Wild- und Hausschweinen (Schweinepest-Monitoring-Verordnung – SchwPestMonV) vom 9. November 2016" wurde am 16. November im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 53 auf der Seite 2518 veröffentlicht.
2
Weitere Informationen:
Eine aktuelle Übersicht über gemeldete Fälle von ASP in Osteuropa
finden Sie hier.
Was ist Schweinepest?
PDF Schweinepest-Monitoring-Verordnung

 


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Schlagzeilen

Thomas Volksdorf unser Amtstierarzt informiert:

"Seit dem 10.08.2016 sind inzwischen 3 Nachweise von Tollwutvirus bei Fledermäusen aus Adendorf geführt worden.

2 Tiere wurden lebend mit klinischen Symptomen aufgefunden.

Im Umgang mit Fledermäusen rate ich zu äußerster Vorsicht.

Hunde und Katzen sollten gegen Tollwut geimpft sein bzw. werden‎."

 

Bitte informieren sie die ihre Verwandten und Freunde.

 

Der Vorsitzende weist zusätzlich darauf hin , das beim Reinigen  der Fledermauskästen und beim Umgang mit gefundenen Fledermäusen besondere Vorsicht angebracht ist, obligatorisch sind lange Ärmel und  feste Handschuhe.


Wussten Sie schon?

Ein wichtiger Hinweis!

Zitat:

Sehr geehrte Damen und Herren,

soeben hat mich ein Nachweis des Staupevirus bei einem verendeten Fuchs aus dem Großraum Dahlenburg erreicht. 4 weitere positive Staupefälle wurden in 2015 in den Gebieten Amt Neuhaus, Lüneburg und Scharnebeck nachgewiesen. Ich nehme dies zum Anlass auf die besondere Bedeutung des Staupeimpfschutzes, insbesondere bei Jagdhunden, hinzuweisen. Krank erlegtes Haarraubwild und Fallwild sollte einer Untersuchung (oder der unschädlichen Beseitigung) zugeführt werden. Die Untersuchung von Wildtieren erfolgt kostenfrei im LVI Hannover des LAVES. Die Einsendung kann direkt oder über das Veterinäramt erfolgen.

Mit freundlichem Gruß
Im Auftrage

Thomas Volksdorf
(Amtstierarzt)
Landkreis Lüneburg
Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung
Postfach 2080
21310 Lüneburg
Telefon: 04131-261416
Telefax: 04131-261633
Mail: thomas.volksdorf@landkreis.lueneburg.de oder veterinaeramt@landkreis.lueneburg.de